Straßenfeger

Gerade ist ein Bericht in einem eher unscheinbaren Medium erschienen – Straßenfeger, Ausgabe  4, Februar 2011. Ein Magazin aus Berlin, gemacht von Obdachlosen.

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Ein schöner Gedanke

Gerade schickt mir mein alter Freund Roberto Chazan aus Brasilien den Link auf dieses Video.

Ich habe den Link dann weiter geleitet an meinen alten Freund Caspar, mit dem ich nach dem Abitur mit dem Motorrad durch die Sahara gefahren bin, mit den Worten: „Hallo Caspar, wollen wir wirklich so lange warten?“ Und postwendend kam die Antwort: „Lieber Jochen, besser nicht! Wo fahren wir hin?“

Ein schöner Gedanke: Phnom Penh nach Angkor Wat und weiter nach Laos durch China.

Videobotschaft für Oma Erna

Endlich mal einer, der mich versteht

Wer mein Buch gelesen hat, wird schmunzeln, wenn er diese Headline liest – so ist es doch ein Satz aus dem Kapitel Indianapolis, als wir spontan einen Rennwagen in 160 Metern Höhe in einer Hochhausfassade montierten.
Und da gab es einen Hochhausbesitzer – auf seiner Visitenkarte stand Prinzipal – der genau dieses Statement in mir ausgelöst hatte.

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Der Wullewutz

Jetzt ist es raus. Ausgerechnet die Financial Times Deutschland veröffentlicht mein größtes Geheimnis: Ich hatte Angst vor dem Wullewutz.

Als Stuntman und Extremsportler hat Jochen Schweizer vieles getan, wovor andere Leute Todesangst haben. Heute führt er eine Eventagentur mit 300 Mitarbeitern. Ein Gespräch über das Wechselspiel von Vernunft und Risiko – und den Wullewutz. von Philipp Elsbrock

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Kaltes Land

Gerade komme ich aus Norwegen zurück, wo ich meine Hütte winterfest gemacht habe. Es ist immer viel Arbeit, alles abzudichten, die Zisterne zu leeren, das Fischboot zu versorgen, die Kajaks wegzuräumen. Das Wetter war schön, klar und kalt. Das Land überzogen von einer dünnen Schnee- und Eisdecke.
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Buchmesse

Es war aufwendiger, als ich angenommen hatte – dieses Buch zu schreiben. Ich meine das sowohl vom zeitlichen Faktor, als auch vom energetischen Faktor her. Zeitlich, weil ich als „Nicht-Literat“ einfach wahrscheinlich länger brauche, als ein erfahrener Autor, bis ich mit dem Werk zufrieden bin und energetisch, weil ich alle Texte aus meiner Erinnerung heraus geschrieben habe.

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25 Jahre Jochen Schweizer!

Erstaunlich, wie die Zeit vergeht. Jetzt gibt es meine erste Firma schon seit 25 Jahren. Angefangen hat alles 1985 – mit meiner Leidenschaft für das Kajakfahren und der Gründung der Kajak Sports Productions – da war ich 28 Jahre alt und hatte den Kopf  voller verrückter Ideen. Daran – das behaupten zumindest meine Freunde – hat sich nicht viel geändert. Freunde gewinnen, das ist das Schönste, was geschieht, wenn man ein Vierteljahrhundert voller Action und außergewöhnlicher Erlebnisse mit anderen zusammen erlebt.

Was ist ein Freund? Da gefällt mir der leicht ironische Satz: Ein Freund ist einer der mich sehr gut kennt und trotzdem mag.


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The Cariboos

McBride, British Columbien. März 2010. Ich bin vergangenen Samstagvormittag mit meinem Sohn Max hier angekommen, um 13.00 saßen wir im Helikopter.
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Kajak-Filmfestival

Vorvergangenen Samstag, 27. Februar 2010, war ich als Jury-Mitglied auf dem Rosenheimer Kajak-Filmfestival. Zwei Filme haben es mir dabei besonders angetan: Olaf Obsommers „Die Suche nach dem Flussgott“ und Rush Sturges Film „Dream Result“.
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Dharma

In meinem Büro steht eine 900er Ducati SD „Dharma“. Baujahr 1978. Ein echtes Eisenschwein, zugelassen und fahrbereit. Mit dem Lastenaufzug bringe ich sie für ein paar Wochenenden im Jahr nach unten und dorthin, wo sie hin gehört: auf die Landstraße.
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Tolle Skitage in Zürs

Ein paar fantastische Skitage in Zürs liegen hinter mir. Mein Geschäftspartner Karsten  hatte zum „Altherrentreffen“ gerufen. „Altherren“ nennen sich selbstironisch eine Gruppe von Freunden rund um Karsten, die überhaupt nicht alt sind. Jedenfalls ab dem Augenblick, wo sie morgens ihre Ski in den Schnee schmeißen und losfahren.


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Interview für das Kanu-Magazin

Nachdem meine alten Filme „Family Mad“, „Over the Edge“, „Verdon – Die Schlucht gestern und heute“ oder „Topo-Treffen“ jetzt wieder auf DVD erschienen sind, interessiert sich auch die Kajak-Szene wieder für diesen Teil meines Lebens. Da das Interview schriftlich geführt wurde und voraussichtlich auf etwa die Hälfte der Zeichen gekürzt wird, stelle ich es hier im Blog ungekürzt online:
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Guangzhou – China

Schon viele Male war ich in diesem riesigen Land gewesen und habe dort Events produziert. Zum Beispiel die Eröffnung des German Centers in Shanghai oder vertikale Modenschauen mittels Vertical Catwalk an den Fassaden hoher Gebäude in Peking, Shanghai, Taiwan und Hong Kong.

Von Guangzhou hatte ich vorher noch nie gehört. Die Stadt entpuppt sich nach unserer Ankunft als eine riesige Metropole, die sich immer knapp am Verkehrsinfarkt befindet.
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Warum Menschen fliegen können müssen

Am Sonntag, 29.11.2009 war ich wieder in Bottrop beim Tunnelfliegen. Es ist einfach ein unglaubliches, intensives Gefühl und ich erinnere mich dabei an so viele hohe Fallschirmsprünge, die ich jahrzehntelang auf der ganzen Welt gemacht habe. Aber Fliegen im Windkanal, das ist so herrlich stressfrei – man kann vollkommen loslassen und muss an nichts denken. Nicht an die richtige Öffnungshöhe, den Fallschirm, den Landeanflug und auch an viele Risikofaktoren, die mit dem Fallschirmsprung natürlicherweise verbunden sind.
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